Häufig gestellte Fragen

Alle Fragen, an einem Ort.

Eine umfassende Zusammenstellung der Fragen, die uns zur Methode, zum Ablauf, zu den begleiteten Profilen und zu den Ergebnissen gestellt werden. Nach Themen geordnet, damit Sie schnell finden, was Sie suchen.

01

Das Wesen der Methode

Was GEN ist, was nicht, und in welchem Rahmen wir arbeiten.

Ist es medizinisch?+

Nein. GEN bietet eine nicht-medizinische Begleitung zur neurofunktionalen Regulation. Wir stellen keine Diagnosen und verabreichen keine Behandlungen. Unsere Arbeit setzt vorgelagert an: Wir unterstützen die Regulationsfunktion des Nervensystems, damit Ruhe, Schlaf, Konzentration und Erholung wieder wirksam werden. Der Ansatz ersetzt keine ärztliche oder psychologische Betreuung — er kann diese jedoch, in voller Transparenz mit Ihren Fachpersonen, sinnvoll ergänzen.

Ist es eine Behandlung?+

Nein. Es handelt sich um Training, vergleichbar mit einer strukturierten körperlichen Vorbereitung — nur bezogen auf das Nervensystem. Keine Substanzen, keine Manipulationen, keine Verordnungen. Die kurzen, progressiven Übungen sprechen präzise neurovisuelle Mechanismen an, um die Regulationsqualität des Systems zu verbessern. Sie bleiben durchgehend in Ihrem eigenen Tempo aktiv.

Ist es Coaching?+

Nein. Wir vereinbaren keine beruflichen Ziele, entwerfen keine verbalen Aktionspläne und nehmen keinen Einfluss auf Ihre Entscheidungen oder Ihre Führungshaltung. GEN arbeitet vorgelagert an der Funktion, die Ihre mentale Verfügbarkeit, Ihre emotionale Stabilität und Ihre Erholungsfähigkeit bestimmt. Viele Klienten stellen fest, dass ihr Coaching, ihre Vorbereitung oder ihre Führungsarbeit anschliessend natürlich wirksamer wird.

Ist es Psychotherapie?+

Nein. Es gibt keine Aufarbeitung der Vergangenheit, keine psychologische Analyse und keine Deutung. Der Ansatz ist streng nonverbal und funktional: Wir beobachten und trainieren, wie Ihr Nervensystem Wachheit, Anspannung und Erholung reguliert. Wird eine psychologische Begleitung parallel gewünscht oder besteht bereits, kann GEN als ergänzende Arbeit an der Funktion daneben stehen — nie als Ersatz.

02

Die Quertant-Methode

Ursprünge, neurovisuelle Mechanismen und Prinzipien der Psycho-Sensorischen Kultur.

Woher stammt die Quertant-Methode?+

Sie wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Georges Quertant auf der Grundlage klinischer Beobachtungen des Zusammenhangs zwischen neurovisueller Koordination und Regulation des zentralen Nervensystems formalisiert. Die Culture Psycho-Sensorielle (CPS) wurde seither von eigens ausgebildeten Praktikerinnen und Praktikern verfeinert, strukturiert und weitergegeben. GEN steht in dieser Tradition und verbindet sie mit den heutigen Anforderungen an Leistung unter Druck sowie mit aktuellen Erkenntnissen der funktionellen Neurowissenschaften.

Warum über den visuellen Weg auf das Nervensystem einwirken?+

Weil das visuelle System nicht nur ein Wahrnehmungsorgan ist, sondern eine direkte Verlängerung des zentralen Nervensystems. Ein Grossteil der Gehirnaktivität ist der Verarbeitung visueller Informationen und der okulomotorischen Koordination gewidmet. Diese Koordination präzise zu trainieren, erreicht Schaltkreise, die eng mit Wachheit, Aufmerksamkeit, Haltung und autonomer Regulation verbunden sind — ohne Umweg über Sprache oder Erzählung.

Wie sieht eine Übung konkret aus?+

Jede Übung nutzt spezifische Geräte, um gezielte neurovisuelle Mechanismen zu aktivieren: Fixation, Konvergenz, binokulare Koordination, Lichtadaptation, Blickpräzision. Die Aufgaben sind kurz, kalibriert, progressiv und immer auf Ihr Tagesniveau abgestimmt. Sie müssen nichts erzählen und nichts analysieren: Es ist eine funktionale, non-verbale Arbeit, bei der sich das Nervensystem durch wiederholte Übung reorganisiert.

Auf welchen wissenschaftlichen Grundlagen beruht der Ansatz?+

Der Ansatz stützt sich auf gesicherte Erkenntnisse der Neurophysiologie: die zentrale Rolle des visuellen Systems in der motorischen und aufmerksamkeitsbezogenen Steuerung, die funktionelle Plastizität des Nervensystems und die Mechanismen der autonomen Regulation. Es handelt sich um eine strukturierte, messbare Feldpraxis, nicht um ein medizinisches Verfahren. Die bei jeder Etappe erhobenen Indikatoren objektivieren den Fortschritt, ohne therapeutische Ansprüche zu erheben.

Worin unterscheidet sich die Methode von Neurofeedback oder Brain-Training-Apps?+

Neurofeedback arbeitet an elektrischen Hirnsignalen; Brain-Training-Apps trainieren kognitive Aufgaben am Bildschirm. Die Quertant-Methode dagegen aktiviert das Nervensystem über seine neurovisuellen und posturalen Schaltkreise, in einem menschlichen, individualisierten und physischen Rahmen. Fortschritt ist kein Spielstand, sondern eine funktionale Regulation, die sich festigt und sich natürlich in den Alltag überträgt.

Lässt sich die Methode mit Meditation, Therapie oder sportlicher Vorbereitung kombinieren?+

Ja, das ist häufig der Fall. GEN wirkt auf die Regulationsfunktion; Meditation, Therapie, Coaching, körperliche oder mentale Vorbereitung wirken auf anderen Ebenen. Die Ansätze verstärken sich gegenseitig: Eine bessere Regulation macht psychologische Arbeit meist flüssiger, sportliche Vorbereitung wirksamer und meditative Praxis stabiler. Es gibt keine Unverträglichkeit, solange die Gesamtbegleitung in sich stimmig bleibt.

Halten die Wirkungen langfristig an?+

Ja, sobald die Regulation ausreichend konsolidiert wurde. Anders als eine kurzfristige Erleichterung zielt das neurofunktionale Training auf eine stabile Reorganisation der Funktionsweise ab — einmal etabliert, bleibt sie bestehen. Manche stark exponierte Profile wählen anschliessend einen gedehnten Erhaltungsrhythmus — einige Sitzungen pro Jahr — um den Nutzen langfristig zu bewahren, ähnlich wie man eine körperliche Grundform pflegt.

Welche Rolle hat die Fachperson während einer Sitzung?+

Die Fachperson führt jede Sitzung mit Präzision: Auswahl der Übungen, Feinabstimmung der Schwierigkeit, genaue Beobachtung der Reaktionen, Anpassung in Echtzeit. Ihre Aufgabe ist nicht, Ihr Erleben zu deuten, sondern sicherzustellen, dass das System genau dort und so beansprucht wird, wie es soll. Diese stille, strenge und gemessene methodische Sorgfalt macht die Qualität der Arbeit aus.

03

Zielgruppen & Profile

Für wen GEN gedacht ist, in persönlichen und institutionellen Kontexten.

Kann ich als Einzelperson kommen oder ist es nur für Unternehmen und Institutionen?+

Beides ist möglich. Individuell begleiten wir Führungskräfte, Sportler:innen, Studierende, Pflegende und alle Personen mit hoher Nervenbelastung. In der Kollektivform arbeiten wir mit Führungsgremien, Abteilungen, Vereinen, Verbänden, Schulen, Universitäten und Gesundheitseinrichtungen. Das Format passt sich der Struktur an: Gruppen-Standortbestimmungen, Präventionsworkshops, Trainingsprotokolle und messbare Ergebnisverfolgung.

Welche Sportprofile profitieren am meisten?+

Alle Sportarten, in denen Wachsamkeit, visuelle Präzision, Reaktionszeit oder Stressmanagement zählen: Präzisionsdisziplinen, Kampfsport, Ausdauer, Hochleistungssport in Teams. Das Training zielt auf das nervale Fundament — Reaktivität, Erholung, emotionale Stabilität — und richtet sich auch an technische und medizinische Staffs, die Vorbereitung und Belastungssteuerung optimieren möchten.

Wie fügt sich das in eine Organisation ein, die bereits Coaching oder betriebliches Gesundheitsmanagement nutzt?+

GEN ersetzt weder Coaching, Weiterbildung noch betriebliche Gesundheitsversorgung; es wirkt vorgelagert auf der Regulationsfunktion des Nervensystems. Eine bessere Regulation macht Coaching produktiver, Weiterbildung aufnahmefähiger und Gesundheitsprogramme wirksamer. Wir können uns transparent in Ihre internen Partner einbinden und auf messbaren Indikatoren arbeiten.

Können Studierende und Pflegende wirklich profitieren?+

Ja. Ihre kognitive Belastung ist oft strukturell: nachhaltige Aufmerksamkeit, unregelmässige Zeiten, emotionale Verantwortung, anhaltende Müdigkeit. Ein besser reguliertes Nervensystem verbessert Aufmerksamkeit, Widerstandsfähigkeit und Erholung. Wir bieten individuelle Begleitungen und Präventionsprogramme für Institutionen an.

Was ist der Unterschied zwischen individueller Begleitung und kollektiver Intervention?+

Die individuelle Begleitung basiert auf einer persönlichen Standortbestimmung und auf Trainingssequenzen, die an Ihr Niveau und Ihre Belastung angepasst sind. Die kollektive Intervention zielt auf Prävention, organisatorische Gesundheit und die Unterstützung eines Teams oder einer Struktur ab: Sie kann individuelle Standortbestimmungen, gemeinsame Protokolle, Gruppen-Rückmeldungen und Indikator-Tracking umfassen.

Gibt es ein Format für kleine Teams oder Führungsgremien?+

Ja. Unternehmens- und Teamprogramme werden auf Grösse, gewünschte Häufigkeit und Ziele abgestimmt. Sie können vor Ort, bei uns oder in Mischform stattfinden, mit kurzen Sitzungen, die in anspruchsvolle Kalender passen. Jedes Programm wird im Vorfeld geskoppt und mit messbarem Feedback abgeschlossen.

Wie bewerten Sie, ob die Methode zu meinem Profil passt?+

Bei der initialen Standortbestimmung messen wir objektiv Ihr neurofunktionales Regulationsniveau und besprechen Ihre Belastung, Ziele und Ihren Kontext. Passt der Ansatz nicht oder ist eine medizinische Begleitung nötig, verweisen wir Sie an die richtige Fachperson. Die Passung wird immer aus den Daten entschieden, nicht aus Versprechen.

04

Praktischer Ablauf

Wie eine Standortbestimmung abläuft, Sitzungsfrequenz und was gemessen wird.

Was geschieht genau bei der ersten Standortbestimmung?+

Die Standortbestimmung dauert etwa 1 Stunde 15 Minuten. Sie beginnt mit einem zielgerichteten Gespräch über Ihre Belastung, Ihren Schlaf, Ihre Erholung und Ihre Ziele. Anschliessend führen wir einfache, nicht-invasive neurovisuelle und posturale Messungen durch, die ein objektives Bild Ihres Regulationsniveaus geben. Sie verlassen uns mit einer klaren Rückmeldung und einem personalisierten Plan.

Wie bereite ich mich auf eine Sitzung vor?+

Eine besondere Vorbereitung ist nicht nötig. Kommen Sie wie Sie sind, in bequemer Kleidung. Vermeiden Sie lediglich den Konsum viel Koffein oder eine sehr kurze Nacht vor der Sitzung, da dies die Indikatoren vorübergehend beeinflussen kann. Wenn Sie eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, bringen Sie diese mit: Ein Grossteil der Arbeit läuft über die visuelle Funktion.

Wie oft finden die Sitzungen statt?+

Der häufigste Rhythmus ist wöchentlich, denn er erlaubt Fortschritte und gibt dem Nervensystem gleichzeitig Zeit zur Integration. Je nach Belastung und Zielen können wir anpassen: eine punktuelle intensive Phase oder eine zunehmende Ausdehnung, sobald die Regulation gefestigt ist.

Kann ich meine normale Aktivität während des Programms fortsetzen?+

Ja, das ist sogar erwünscht. Die Arbeit bei GEN zielt gerade darauf ab, Ihre Regulation im echten Leben zu verbessern — Beruf, Sport, Studium. Wir passen die Intensität der Übungen an Ihre aktuelle Belastung an, damit das Training Ihre Leistung unterstützt, ohne sie zu überlasten.

Was bedeutet 'objektive Messung'?+

Es bedeutet, dass wir uns auf beobachtbare, wiederholbare Indikatoren stützen — visuelle Koordination, posturale Stabilität, Fähigkeit zur Regulation unter Belastung — und nicht nur auf Eindrücke oder Fragebögen. Diese Markierungen zeigen präzise, wo Sie stehen, und erlauben es, das Programm entsprechend anzupassen.

Spüre ich schon nach den ersten Sitzungen Ergebnisse?+

Viele Menschen bemerken frühe Veränderungen: erholsamerer Schlaf, leichteres Ruhen, weniger Zerstreutheit. Die erste messbare Schwelle stellt sich in der Regel nach einigen regelmässigen Sitzungen ein. Die dauerhafte Konsolidierung dauert mehrere Wochen und hängt vom Ausgangspunkt ab.

Gibt es Übungen, die ich zwischen den Sitzungen machen soll?+

Der Kern der Arbeit geschieht in der Sitzung, da er auf spezifischem Material und einer Echtzeit-Anpassung beruht. Zwischen den Sitzungen können wir kleine, einfache Praktiken vorschlagen — Blick, Atmung, Haltung — um die Integration zu unterstützen, aber nie eine zusätzliche schwere Belastung.

Können die Sitzungen auch aus der Distanz stattfinden?+

Die Arbeit erfordert physische Präsenz, präzises Material und direkte Beobachtung der Reaktion des Nervensystems. Deshalb finden die Sitzungen persönlich in unseren Räumen im Institut Médico-Chirurgical de Champel in Genf statt. Einige Rahmengespräche oder Follow-ups können jedoch per Videokonferenz erfolgen.

05

Ergebnisse & Nachbetreuung

Was sich konkret verändert, wie es gemessen wird und in welchem Zeithorizont.

Gibt es Kontraindikationen?+

Bestimmte aktive Augenerkrankungen (etwa eine fortschreitende Netzhauterkrankung) oder neurologische Erkrankungen (nicht stabilisierte Epilepsie, jüngere Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas) können eine vorherige ärztliche Abklärung oder eine Anpassung des Protokolls erfordern. Wir prüfen diese Punkte systematisch bei der Standortbestimmung und tauschen uns bei Bedarf mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt aus.

Wie messen Sie den Fortschritt?+

Über objektivierte Indikatoren, die in regelmässigen Abständen erhoben werden: neurovisuelle Regulationsmessungen, Schlafqualität und -kontinuität, Erholungsgeschwindigkeit, Fähigkeit zu anhaltender Konzentration, emotionale Stabilität in realen Situationen. Diese Zwischenbilanzen machen den Fortschritt sichtbar und erlauben eine Anpassung des Plans — die Arbeit wird von Daten geleitet, nicht von Eindrücken.

Wie lange halten die Ergebnisse nach Ende des Programms an?+

Veränderungen auf Ebene der neurofunktionalen Regulation sind ihrer Natur nach dauerhaft — denn sie verankern sich in der Funktion selbst und nicht in einer Kompensationsstrategie. Sobald die Schwelle erreicht ist, halten die meisten Menschen sie ohne weitere Pflege. Punktuelle Konsolidierungssitzungen können bei Belastungsspitzen (Wettkampf, strategische Frist, Prüfungsphase) angeboten werden, um die Präzision der Regulation aufrechtzuerhalten.

Werden Follow-up-Sitzungen angeboten?+

Ja. Nach der aktiven Phase bieten wir je nach Bedarf jährliche oder halbjährliche Standortbestimmungen an. Diese kurzen Sitzungen bestätigen objektiv, dass die Regulation stabil bleibt, und erlauben bei Bedarf Feinjustierungen angesichts eines neuen Belastungskontexts.

Was tun, wenn der Fortschritt zu stagnieren scheint?+

Die neurofunktionale Progression verläuft nicht linear: Sie schreitet in Stufen voran, mit teilweise stilleren Integrationsphasen. Wir lesen die gemessenen Indikatoren gemeinsam neu und passen Intensität, Frequenz oder Art der Übungen an. Ein scheinbares Plateau geht fast immer einer neuen Stufe voraus, sofern die Physiologie des Systems respektiert wird.

06

Diskretion & Partnerschaften

Vertraulichkeit, Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten sowie Kooperationen.

Warum haben Sie dieser Methode so viele Jahre gewidmet?+

Weil die Veränderungen auf Ebene der nervalen Regulation nach unserer Erfahrung zu den nachhaltigsten gehören. Sobald sich die Funktion stabilisiert, wird alles, was von ihr abhängt — Entscheidungen, Erholung, Konzentration, Stressbewältigung, Schlaf — verlässlicher. In diese Funktion zu investieren, heisst in langfristige Leistung zu investieren, statt in oberflächliche Anpassungen.

Warum haben Sie Neuro Performance Dynamics gegründet?+

Um Genf und der Westschweiz einen Raum zu bieten, der auf Menschen unter Druck zugeschnitten ist: strukturiert, messbar, nicht-medizinisch und an den realen Anforderungen nachhaltiger Leistung ausgerichtet. Ziel ist es, Führungskräften, Sportler:innen und Institutionen einen Ansatz zugänglich zu machen, der angewandte Neurowissenschaften, methodische Strenge und Diskretion verbindet.

Warum sind Sie überzeugt, dass das Nervensystem besser verstanden werden sollte?+

Weil wir bereitwillig Fähigkeiten, Muskeln oder Denkweisen trainieren — und dabei das System vernachlässigen, das alles koordiniert. Genau dieses System entscheidet aber letztlich über Ihre Fähigkeit, sich zu erholen, konzentriert zu bleiben und langfristig durchzuhalten. Es besser zu verstehen, öffnet die Tür zu echter Prävention und zu einer Leistung, die nicht auf Kosten der Gesundheit geht.

Wie wird die Vertraulichkeit gewährleistet?+

Sämtliche Gespräche, Messungen und persönlichen Daten unterliegen der strengen beruflichen Schweigepflicht. Keine Information wird ohne Ihre ausdrückliche schriftliche Zustimmung an einen Arbeitgeber, einen Verband oder Dritte weitergegeben. Die Daten werden sicher aufbewahrt, in Übereinstimmung mit DSGVO und dem schweizerischen revDSG.

Arbeiten Sie mit Ärztinnen, Coaches oder Mentaltrainerinnen zusammen?+

Ja, gerne und stets transparent. GEN steht ihrer Arbeit vorgelagert — auf der Ebene der Regulationsfunktion — und kann sich auf Ihren Wunsch mit Ihren Behandelnden abstimmen. Diese Abstimmung ist besonders wertvoll, wenn mehrere Formen der Begleitung parallel laufen (Hausarzt, Psychologin, Physiotrainer, Coach).

Bieten Sie Begleitungen für Institutionen, Teams oder Verbände an?+

Ja. Wir konzipieren massgeschneiderte Programme für Führungsteams, Spitzenathletinnen und deren Staff, Sicherheitskräfte, Lehrpersonen, Gesundheitsfachleute und akademische Institutionen. Jedes Programm wird gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickelt, um Kultur, operative Rahmenbedingungen und messbare Ziele der Organisation zu respektieren.

Gibt es Partnerschaften mit Universitäten oder Biotech- / Medizinclustern?+

Ja — und wir fördern sie aktiv. GEN begrüsst Kooperationen mit Universitäten, Forschungszentren, Biotech-Clustern, Kliniken und medizinischen Institutionen rund um die Regulation des Nervensystems und die nachhaltige Leistung. Solche Partnerschaften können die Form gemeinsamer Forschung, von Mäzenatentum, Pilotprogrammen oder institutionellen Vereinbarungen annehmen.

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